Die wichtigsten Infos und Links zu Ernährung und Entgiftung

Alle Infos, die dir helfen, deine Gesundheit und / oder deine Figur zum Besseren zu verändern, auf einen Blick!

Gesund, fit & schlank sein funktioniert auch ohne quälende Rosskuren wie Leberreinungungen, Hungern etc. und ohne massenhaft teure „Wundermittel“ kaufen zu müssen! Trotzdem findest du hier auch einige Affiliate-Links zu empfehlenswerten Büchern und speziell ausgewählten Produkten, die ich persönlich verwende. Durch deinen Kauf via meiner Website erhalte ich einen kleinen Unkostenbeitrag, für dich entstehen keine Mehrkosten. Herzlichen Dank!

Ernährung

Kohlenhydrate sind nicht „böse“!

Durch all die Lowcarb-Ernährungs(irr)lehren ist immer noch in unseren Köpfen verankert, dass wir viel Eiweiß brauchen um gesund und schlank zu sein, und dass wir Kohlenhydrate meiden sollten. Das trifft zweifellos auf raffinierten Zucker, Weißmehl und all die daraus hergestellten Industrieprodukte zu, aber nicht auf Früchte und komplexe Kohlenhydrate. Eine vegane, fettarme Ernährung mit einem hohen Rohkost- und Früchteanteil ist die beste Unterstützung für eine strahlende Gesundheit.

Und sie ist auch der Schlüssel zu Schlankheit ohne Diät. Nur ein gesunder, entgifteter Körper kann überschüssiges Fett eliminieren, während ein geschwächter, diätgeschädigter Körper jede einzelne Kalorie zurückbehalten möchte.

Lies hier, wie ich es geschafft habe, abzunehmen ohne Diät …

Die Ernährung ist meiner Meinung nach die wichtigste und mächtigste Stellschraube, wenn wir unsere Gesundheit verbessern und bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen. Viele «Lebens»mittel dürften eigentlich gar nicht so heißen, weil sie krankheitserregend sind. Es empfiehlt sich, sie zu meiden: Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Milchprodukte (auch fettarme und laktosefreie), Eier, Margarine, Öle (auch kaltgepresste Omega-3), Frittiertes, Fertigprodukte (auch vegane), Weißmehl, Zucker (auch Vollrohrzucker, Agavendicksaft etc.), künstliche Süßstoffe, Salz (auch Meer- oder Himalayasalz), Softdrinks, Alkohol. Sich weiter mit Müll vollstopfen und glauben, dass man das durch Superfoods, exzessives Training, Esoterik, positives Denken oder eine 1-wöchige Fastenkur kompensieren kann, ist Selbstbetrug.

Die China Study, die mit 8.000 Chinesen durchgeführte größte Studie über Ernährung, Lebensweise und Krankheiten, belegt eindeutige Zusammenhänge zwischen tiereiweißreicher Ernährung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen.

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HighCarb LowFat geht über vegan hinaus. Es ist nicht nur DER Geheimtipp zum Abnehmen ohne Verzicht, sondern ein ganzer Lifestyle, hinter dem altes Wissen und eine nachhaltige Philosophie steht.

Diese Ernährungsweise ist nicht neu, sondern altes Wissen, das vor über hundert Jahren als Natural Hygiene u.a. von den berühmten Naturmenschen auf dem Monte Verità in Ascona gelebt wurde. Später folgten Fit for Life, 80/10/10, Starch Solution und Raw till 4.

Ob 100% Rohkost oder mehr gekochte Stärke: Es werden mindestens 70–90% der Kalorien aus Kohlenhydraten (»Carbs«), 5–15% aus Protein und 5–15% aus Fett gegessen – und das nur aus vollwertigen, rein pflanzlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln.

Bücher über die HighCarb-Ernährung:

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Entgiftung

Langsam mit 1–2 Esslöffeln täglich anfangen und vorsichtig steigern bis auf 30–60 ml. Das ist etwa ein großes Grasbüschel, so viel, wie man mit einer Hand umfassen kann.

In einer Heilungsphase und zur stärkeren Entgiftung kann man die Menge langsam steigern auf drei- oder viermal pro Tag 60 ml.

Achtung: Viel hilft nicht immer viel. Wenn du anfangs voller Begeisterung zuviel auf einmal trinkst, kannst du dich danach sehr schlecht fühlen. Ursache dafür sind die Giftstoffe im Körper, die durch die reinigende Wirkung des Grassaftes gelöst werden.

Am besten wird der Saft auf nüchternen Magen, d.h. als erstes am Morgen oder mindestens 2 Std. nach einer leichten Mahlzeit getrunken und mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen.

Bezugsquellen Sprossen- und Grassamen:

Am besten pflanzt man sein Gras selbst an – eine ausführliche Anleitung dazu findest du z.B. im Großen Buch der Sprossen und Keime.

Bioqualität ist ganz wichtig, denn bereits das Saatgut von konventionellem Gemüse, Früchten, Kräutern und Getreide wird mit Gift getränkt. Außerdem sollte auf samenfstes Saatgut geachtet werden, denn die Saatgut-Konzerne züchten Sorten, die man nicht selber vermehren, sondern jedes Jahr neu hinzukaufen muss, die Sortenvielfalt geht immer mehr verloren.

Keimgeräte:

Fertige Gras-Produkte

Bei der klassischen Schwermetallausleitung nach Klinghardt werden Chlorella-­Algen, Bärlauch und Koriander eingesetzt. Die Algen ziehen wie ein »Bio-Schwamm« alle Giftstoffe im Darm an sich, sodass sie ausgeschieden werden können. Die Schwefelverbindungen im Bärlauch unterstützen die Aulseitung, währen der Koriander die Schwermetalle in den Nervenzellen mobilisiert.

Die Ausleitung umfasst folgende Elemente:

  • Chlorella: täglich 2–4 g auf 2–3 Portionen verteilt vor dem Essen mit viel gefiltertem Wasser einnehmen
  • jeden 9. und 10. Tag 15–30 g Chlorella
  • dann 2 Tage Einnahmepause, dann wieder 2–4 g Chlorella usw.
  • Bärlauchtinktur: mit 5 Tropfen 2-mal täglich beginnen und nach ca. 2 Wochen langsam auf 25 Tropfen steigern.
  • Koriandertinktur: Erst nach etwa zwei Monaten Entgiftung mit Chlorella und Bärlauch kann die Mobilisierung aus den Nervenzellen mit Koriander beginnen – auf keinen Fall, wenn man noch Amalgamfüllungen hat, denn dann kann es eine Umverteilung vom Körper ins Gehirn geben, mit allen daraus resultierenden Schäden!Mit 1 Tropfen 2-mal täglich beginnen und langsam steigern bis auf 25 Tropfen.

Anleitung um Bärlauchtinktur selbst herzustellen …

Empfehlenswerte Produkte:

Wieviel Geld hast Du schon in Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder sonstige Kapseln und Pülverchen gesteckt? Die Fasten- und Idealgewichtchallenge ist die beste Investition, die Du für Dich und Deine Gesundheit machen kannst. Wenn Du den Kurs ein einziges Mal gekauft hast, kannst Du ein Leben lang davon profitieren.

Mehr Infos …

Gifte diagnostizieren und vermeiden

Schwermetalle und Umweltgifte sind heute allgegenwärtig. Sie können viele unspezifische Beschwerden verursachen, von Kopfschmerzen oder Migräne über psychiatrische oder psychosomatische Symptome (z.B. Depression, Schlafstörungen, Vergesslichkeit) bis zu Krankheiten des Verdauungstraktes, Allergien, Diabetes, Über- oder Untergewicht. Zentrale Körperfunktionen werden durch die Gifte behindert, freie Radikale werden gebildet und können mit unserer Erbsubstanz (DNS) reagieren. Quecksilber z.B. kann gar in die Nervenzellen eingelagert werden und die Nervenumhüllungen zerstören. Autoimmunerkrankungen, Krebs, Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Alzheimer-Krankheit oder Multiple Sklerose) können mögliche Folgen einer Belastung sein. Außerdem schädigen Schwermetalle nicht nur direkt die Körperzellen, sondern besetzen die Stellen, an welchen sonst die guten Mineralien und Spurenelemente sitzen und verursachen so Mangelerscheinungen.

Eine Schwermetallbelastung wird oft jahrelang nicht erkannt, da sie nur sehr schwer diagnostiziert werden kann – niemals durch Pendeln, Elektroakupunktur, Bioresonanz, Haaranalyse, Urin- oder Bluttests, sondern nur durch einen Mobilisationstest im Labor.

Link zu dem Test, den ich gemacht habe: www.tox-test.de

Eine rein pflanzliche Ernährung schützt uns vor sehr vielen Giften, denn Pflanzen stehen nicht am Ende der Nahrungskette. In jedem Kilo Fleisch stecken vier bis acht Kilo Getreide und damit auch die entsprechende Pestizidmenge.

Die gesetzlich erlaubten Höchstmengen bieten keine Sicherheit. Zum Glück gibt es aber auch immer mehr, was wir dagegen tun können, zuallererst uns selbst eingehend zu informieren – dank Internet wird das immer einfacher.:

Glyphosat ist das meistverwendete Unkrautvernichtungsmittel/ Totalherbizid der Welt.

Seit ein paar Jahren steht es im dringenden Verdacht, krebserregend zu sein und eine Reihe weiterer gesundheitlicher Schäden zu verursachen.

Einige Erhebungen legen nahe, dass zwischenzeitlich bei ca 75% der Bevölkerung Glyphosat im Urin nachzuweisen ist.

Viele namhafte Wissenschaftler aus aller Welt und die Krebsabteilung der Weltgesundheitsorganisation (IARC) äussern sich sehr besorgt darüber. Die zuständigen Behörden aber beschwichtigen nur, und bleiben untätig.

Über diesen Link hast du die Möglichkeit, dich selbst testen zu können: glyphosat-test.de

Mehr über das Gift Glyphosat und Link zum Film „Tote Tiere – kranke Menschen“

Wir wollen schön sein und vergiften uns täglich mit all dem, was wir uns auf die Haut schmieren. Kosmetika, Zahnpasta, Kleidung, ja sogar unsere Wohnungen sind oft voller versteckter Gifte. Die Liste ist lang: Von Sodium Laureth Sulfate (ein Tensid, das reizend und krebserregend ist) über Fluorid und Triclosan bis zu Schwermetallen: Blei, Cadmium, Beryllium, Thallium oder Arsen. Wenn du täglich Make-up verwendest, kannst du im Laufe der Zeit tatsächlich kiloweise Chemikalien absorbieren: giftige Farbstoffe, Silikone, Mineralöle, Parabene. Und was unser Körper nicht aufnimmt, das geht in die Kanalisation und von da in die Umwelt, wie der Mikroplastik, der vielen Duschmitteln und Shampoos zugesetzt und inzwischen in allen Tiefen des Meeres, in Muscheln und Plankton nachweisbar ist.

In der Blog-Kategorie Rosige Aussichten findest du Berichte über Produkte von auf Schadstoffe kontrollierten Naturkosmetik-Marken, die ich selbst verwende und einfachste Rezepte für Gesichts-, Körper- und Haarpflege.

Eine sehr hilfreiche Liste über 20 Gefährliche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten und einen tollen Artikel darüber findest du auf der Seite deine-gesundheit.net

Bei meinen eigenen Recherchen zu dem Kapitel in meinem Buch über dieses Thema war mir folgender Ratgeber eine wertvolle Hilfe:

Produkte von Amazon.de

Wasser ist nicht gleich Wasser. Wir trinken in unserem Leben ca. das Tausendfache unseres Körpergewichtes – da kommen mit der Zeit ansehnliche Giftmengen zusammen. Es ist fast unmöglich, gesund wie ein Fisch im Wasser zu sein und zu bleiben, wenn man weiterhin belastetes Leitungs- oder Flaschenwasser trinkt. Nur mineralarmes Wasser ist zur Gesunderhaltung und Entgiftung unseres Körpers geeignet. Trinkwasser sollte einen neutralen pH-Wert von 7 und einen möglichst geringen Mineralgehalt haben: maximal 300 mg pro Liter. Mit einem TDS-Meter können die im Wasser gelösten Teilchen (total dissolved solids) gemessen werden.

Und es bringt auch gar nichts, in ein belastetes, verschmutztes Wasser irgendwelche Kristalle zu legen, es auf irgendeine Art zu verwirbeln oder zu magnetisieren – zuerst muss es gereinigt werden, und zwar richtig! Hier ein paar Produktlinks für sauberes Wasser:

Selber Wasser testen:

Selber Wasser filtern:

Empfehlenswerte Wässer und andere Getränke:

www.codecheck.info: Erkenne kritische Inhaltsstoffe bei alltäglichen Produkten

Die App »Essen ohne Chemie« liefert ein Verzeichnis von 600 Lebensmitteln und Getränken und deren Belastung nach Herkunft.

Die Internetseite Gesundheitstabelle.org bietet eine prägnante Übersicht über gesundheitsschädliche Giftstoffe in Lebensmitteln, Kosmetika und im Alltag.

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